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jeudi 6 mai 2010

Zweites Kapitel.-Ich und Kaminski.

Eine junge Frau, die die Tochter des Malers ist, öffnet ihm die Tür. Als Sebastian Kaminski zum ersten Mal sieht, ist der Journalist ein bisschen schockiert. Der Künstler hat viele Probleme mit seiner Gesundheit und braucht seine Tochter, die Miriam heisst, um sich zu bewegen.

Miriam hat sich darüber gewundert, dass Sebastian so früh ankommt. Er hatte nämlich keine Verabredung mit ihnen am diesen Tag genommen und Kaminski sollte sich erholen. Daher scheint das Gespräch zwischen die drei Menschen sehr peinlich für sie zu sein, zumal Sebastian sehr arrogant ist. Auch wenn er sich dessen bewusst wird, dass er unerwünscht ist, redet er immer weiter mit ihnen, als ob er nichts bemerkt hätte.

Kaminski stellt mit dem Journalist eine Verabredung am nächsten Tag fest und Miriam versucht, Sebastian verstehen zu lassen, dass es Zeit war, zu gehen. Er ist aber ein leidenschaftlicher und neugieriger Journalist, also besteht er dazu, um zum Essen zu bleiben.

Die Künstlers Familie empfängt Gäste am diesen Tag, deshalb konnten sie es nicht ablehnen. Sebastian hatte es vor, einen guten Eindruck zu machen. Er versucht, interessant zu sein. Sein Spiel klingelt trotzdem falsch, sodass die anderen sich über seine Anwesenheit beklagen. Sie lachen über ihn aus und Miriam zeigt ihm endlich die Tür, obwohl er die Nachspeise mit ihnen essen wollte. Sie benutzt den Vorwand, dass es dunkel draussen wird und dass er seinen Weg nicht mehr finden wird.

Am Ende verlässt er das Haus und es gelingt ihm mit viele Mühe, seinen Weg durch die Nacht zu finden.

samedi 20 mars 2010

Erste Kapitel.-.Ich und Kaminski.


Der erste Kapitel dieses Buchs beschreibt die Reise des Narrators durch dem Land. Am Anfang können wir nur sein Verhalten beobachten. Zum Beispiel wie unangenehm er und die Reise sind, wie schlecht ist seine Laune usw. Wir erfahren in der Mitte des Kapitels, dass er Journalist ist und dass er Sebastian Zöllner heisst.

Er fährt mit dem Zug nach einen kleinen Dorf in Bayern, wo er Kaminski, der berühmte Mahler, interviewen muss, um seine Biographie zu schreiben. Sebastian ist aufgeregt und gestresst, um so mehr als er mehrmals umsteigen muss und er versteht gar nicht, was die Leute sagen.

Wenn er seinen Gasthof entdeckt, ist er erschrocken, denn er befindet sich ausserhalb dem Dorf und es gibt keine Standleuchte herum, sondern einen kleinen dunklen Weg.

Dann entscheidet er zu Kaminski zu gehen…